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Die 5 Säulen des Islam einfach erklärt
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Die 5 Säulen des Islam einfach erklärt

Der Islam beruht auf fünf grundlegenden Praktiken, zu deren Ausübung jeder Muslim aufgerufen ist. Diese Säulen prägen das spirituelle, soziale und persönliche Leben des Gläubigen. Sie werden in einem bekannten Hadith erwähnt, der von Ibn Umar überliefert wurde (Al-Buchari Nr. 8, Muslim Nr. 16): „Der Islam ist auf fünf Dinge gebaut.“ Wer jede einzelne Säule versteht, versteht das Herz des islamischen Glaubens.

Leitfaden zum muslimischen Alltag

Das Wichtigste in Kürze

  • Die 5 Säulen sind: Schahada, Salat, Zakat, Saum und Hadsch.
  • Sie sind im Hadith von Ibn Umar festgehalten (Al-Buchari Nr. 8, Muslim Nr. 16).
  • Jede Säule entspricht einer Dimension des Lebens des Gläubigen: Glaube, Gottesdienst, Solidarität, Läuterung und Gemeinschaft.
  • Zusammen bilden sie den praktischen Rahmen des Islam für etwa 1,9 Milliarden Muslime weltweit (Pew Research Center, 2017).

Woher stammen die 5 Säulen?

Der Hadith von Ibn Umar (Al-Buchari Nr. 8, Muslim Nr. 16) ist die zentrale Referenz für alle Muslime. Dieser Text, der in zwei der zuverlässigsten Sammlungen der sunnitischen Überlieferung wiedergegeben wird, legt die Liste und die Reihenfolge der fünf Säulen eindeutig fest. Die gesamte klassische islamische Theologie stützt sich auf diesen Hadith, um die grundlegenden Pflichten jedes Gläubigen zu bestimmen.

„Der Islam ist auf fünf Dinge gebaut: das Zeugnis abzulegen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad Sein Gesandter ist, das Gebet zu verrichten, die Zakat zu entrichten, im Ramadan zu fasten und die Pilgerfahrt zum Hause zu vollziehen, sofern man dazu in der Lage ist.“ - Ibn Umar (Al-Buchari Nr. 8, Muslim Nr. 16)

Der Hadith von Dschibril (Sahih Muslim Nr. 8), in dem der Engel Dschibril den Propheten Muhammad über Islam, Iman und Ihsan befragt, bestätigt genau diese Liste. Diese beiden Texte bilden die unbestrittene textliche Grundlage der fünf Säulen.

Der Hadith von Ibn Umar, wiedergegeben in den beiden zuverlässigsten Sammlungen der sunnitischen Überlieferung (Al-Buchari Nr. 8 und Muslim Nr. 16), besagt, dass „der Islam auf fünf Dinge gebaut ist“. Dieser Hadith ist die zentrale Referenz zur Bestimmung der grundlegenden Pflichten jedes Muslims, denen etwa 1,9 Milliarden Gläubige folgen (Pew Research Center, 2017).


1. Säule - Die Schahada (Glaubensbekenntnis)

Die Schahada ist das Tor zum Islam. Sie besteht darin, aufrichtig zu sprechen: „Asch-hadu an la ilaha illa Allah, wa asch-hadu anna Muhammadan Rasul Allah“ - „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.“ Sie ist zugleich ein Glaubensbekenntnis und eine Lebensverpflichtung.

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Was bedeutet es, die Schahada auszusprechen?

Die Schahada auszusprechen bedeutet, die absolute Einheit Gottes zu bekräftigen (Tauhid, „göttliche Einheit“) und Muhammad als Seinen letzten Gesandten anzuerkennen (Nabiy, „Prophet“). Dieses zweifache Zeugnis unterscheidet den Islam von anderen monotheistischen Traditionen.

Die Schahada ist nicht bloß eine verbale Formel. Sie setzt eine innere Überzeugung voraus (Iman, „Glaube“) sowie eine Ausrichtung des ganzen Lebens auf Allah. Ein Muslim spricht sie mehrmals täglich aus, insbesondere beim Gebetsruf (Adhan, „Ruf“).

Wer darf die Schahada aussprechen?

Jeder, der ihre Bedeutung aufrichtig versteht und annimmt, darf die Schahada aussprechen. Sie kennzeichnet offiziell den Eintritt in den Islam, sei es bei der Geburt in einer muslimischen Familie oder bei der Konversion. Sie wird auch dem Neugeborenen ins Ohr rezitiert und dem Sterbenden ins Gedächtnis gerufen.


2. Säule - Salat (das tägliche Gebet)

Salat ist das rituelle Gebet, das von Muslimen weltweit fünfmal am Tag verrichtet wird. Der Koran gebietet es ausdrücklich: „Verrichtet das Gebet“ (Sure Al-Baqara, 2:43). Laut einer Studie des Pew Research Center (2013) geben 77 % der Muslime an, täglich zu beten, was es zur am universellsten befolgten islamischen Praxis macht.

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Wann und wie wird gebetet?

Die fünf täglichen Gebete haben genaue Namen und Zeiten:

  • Fadschr: das Morgengebet, vor Sonnenaufgang
  • Duhr: das Mittagsgebet, nach dem Höchststand der Sonne
  • Asr: das Nachmittagsgebet
  • Maghrib: das Gebet bei Sonnenuntergang
  • Ischa: das Nachtgebet

Jedes Gebet umfasst Einheiten, die Rakaat genannt werden (Plural von Rakaa, „Niederwerfung“). Vor dem Gebet vollzieht der Muslim eine rituelle Reinigung, die Wudu genannt wird (Waschungen). Das Gebet wird in Richtung Mekka verrichtet, zur Kaaba hin (Qibla, „Gebetsrichtung“).

Die Gebetszeiten variieren je nach Breitengrad, Jahreszeit und Berechnungsmethode. Apps wie Muslim Expert berechnen diese Zeiten automatisch anhand Ihres Standorts, was die Praxis für Muslime in westlichen Ländern erheblich erleichtert.

Warum ist das Gebet Pflicht?

Salat ist eine Pflicht (Fard, „obligatorisch“) für jeden erwachsenen Muslim, der bei klarem Verstand ist. Es strukturiert den Tag, ruft die Gegenwart Gottes beständig ins Gedächtnis und schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Gläubigen und seinem Schöpfer. Das Freitagsgebet (Dschumua) ist für Männer besonders wichtig und wird gemeinschaftlich in der Moschee verrichtet.

Salat, im Koran geboten (Sure Al-Baqara, 2:43), wird von 77 % der Muslime fünfmal täglich praktiziert, so das Pew Research Center (2013). Es ist die am universellsten befolgte islamische Praxis unter 1,9 Milliarden Gläubigen weltweit.


3. Säule - Zakat (die Pflichtabgabe)

Zakat ist die jährliche Pflichtabgabe, die jeder Muslim entrichtet, dessen Vermögen einen Mindestwert übersteigt (Nisab, „Schwellenwert“). Der Koran legt fest: „Entrichtet die Zakat“ (Sure Al-Baqara, 2:110). Der Standardsatz beträgt 2,5 % auf die zulässigen Vermögenswerte, die ein Jahr lang gehalten werden. Die weltweite Zakat wird auf zwischen 200 Milliarden und 1 Billion US-Dollar jährlich geschätzt (Islamic Development Bank, 2022).

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Für wen gilt die Zakat?

Die Zakat gilt für jeden erwachsenen, freien Muslim, der ein Jahr lang (nach dem Mondkalender) Vermögen über dem Nisab besitzt (Haul, „Jahreszyklus“). Der Nisab wird traditionell als Wert von 85 Gramm Gold oder 595 Gramm Silber berechnet.

Die Personen, die Zakat empfangen dürfen, sind im Koran definiert (Sure At-Tauba, 9:60): die Armen, die Bedürftigen, die Schuldner, Reisende in Not, unter anderen Gruppen. Die Zakat läutert das Vermögen und stärkt die Solidarität in der Gemeinschaft.

Zakat und Sadaqa: Was ist der Unterschied?

Zakat (Zakah, „Läuterung“) ist eine gesetzliche Pflicht, die auf bestimmte Vermögenswerte berechnet wird. Sadaqa (Sadaqa, „freiwillige Wohltätigkeit“) ist freiwillige Großzügigkeit, ohne festgelegten Betrag oder Zeitpunkt. Beide werden gefördert, doch nur die Zakat ist eine Säule des Islam. Jede Gabe, die aufrichtig gegeben wird, so klein sie auch sei, wird in der islamischen Tradition geschätzt.

Die Zakat beschränkt sich nicht auf Geld. Sie gilt auch für Vieh, landwirtschaftliche Ernten und der Erde entnommene Bodenschätze, nach Regeln, die von den klassischen Rechtsgelehrten ausführlich dargelegt wurden. Diese Vielfalt zeigt, dass das islamische Wirtschaftssystem die Solidarität auf jeder Ebene der Produktion einbezieht.


4. Säule - Saum (das Fasten im Ramadan)

Saum ist das Pflichtfasten im Monat Ramadan. An jedem Tag des Monats verzichten Muslime vom Morgengrauen (Fadschr) bis zum Sonnenuntergang (Maghrib) auf Essen, Trinken, Rauchen und eheliche Beziehungen. Der Koran legt es eindeutig fest: „O ihr, die ihr glaubt! Euch ist das Fasten vorgeschrieben“ (Sure Al-Baqara, 2:183). Etwa 1,6 Milliarden Menschen fasten in jedem Ramadan (Pew Research Center, 2013).

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Wie verläuft ein Tag im Ramadan?

Der Ramadan-Tag beginnt vor dem Morgengrauen mit dem Suhur (Suhoor, „Mahlzeit vor dem Morgengrauen“). Das Fasten wird bei Sonnenuntergang mit dem Iftar gebrochen (Iftar, „das Fastenbrechen“), traditionell mit Datteln und Wasser, in Anlehnung an die Sunna (Sunna, „prophetische Tradition“).

Am Abend werden zusätzliche Gebete namens Tarawih (Tarawih, „Nachtgebete“) in der Moschee oder zu Hause verrichtet. Die letzten zehn Tage des Ramadan sind spirituell besonders intensiv. Die Nacht der Bestimmung (Lailat al-Qadr, „die Nacht des Schicksals“) wird gesucht, insbesondere in den ungeraden Nächten.

Wer ist vom Fasten befreit?

Bestimmte Personen sind vom Saum befreit: Kinder vor der Pubertät, Kranke, schwangere oder stillende Frauen, Reisende und ältere Menschen, die nicht fasten können. Diese Personen können, je nach Umständen, das Fasten ausgleichen, indem sie später entsprechende Tage nachholen oder eine Speisungsabgabe entrichten (Fidya, „Loskauf“).

Saum, im Koran vorgeschrieben (Sure Al-Baqara, 2:183), wird in jedem Ramadan von etwa 1,6 Milliarden Muslimen praktiziert, so das Pew Research Center (2013). Dieses Fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist einer der am universellsten geteilten Gottesdienste in der Geschichte der Religionen.


5. Säule - Hadsch (die Pilgerfahrt nach Mekka)

Hadsch ist die Pilgerfahrt nach Mekka, einmal im Leben Pflicht für jeden erwachsenen Muslim, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist. Der Koran legt sie fest: „Die Pilgerfahrt zum Hause ist eine Pflicht gegenüber Allah für jeden, der die Reise unternehmen kann“ (Sure Al-Imran, 3:97). Im Jahr 2024 vollzogen mehr als 1,8 Millionen Pilger den Hadsch, so die saudische Generalbehörde für Statistik.

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Was sind die Riten des Hadsch?

Der Hadsch erstreckt sich über fünf Tage, vom 8. bis zum 12. Dhul Hidscha (Dhul Hidscha, „der Monat der Pilgerfahrt“). Die wichtigsten Riten sind:

  1. Das Betreten des Zustands des Ihram (Ihram, „Zustand der Weihe“) am Miqat (Grenzpunkt)
  2. Tawaf (Tawaf, „Umkreisung“) um die Kaaba
  3. Sai (Sai, „rituelles Gehen“) zwischen den Hügeln Safa und Marwa
  4. Das Stehen in Arafat (Wuquf, „Stehen“) am 9. Dhul Hidscha
  5. Die Steinigung der Säulen in Mina (Ramy al-Dschamarat)
  6. Das Opfer (Udhiya, „Opferung“) und das Scheren des Kopfes

Hadsch Schritt für Schritt

Ist der Hadsch wirklich für jeden Pflicht?

Nein. Der Hadsch ist nur für jene Pflicht, die die Bedingungen erfüllen (Istitaa, „Fähigkeit“): ausreichende Gesundheit, finanzielle Mittel ohne sich zu verschulden und eine sichere Reise. Wer ihn nicht vollziehen kann, trifft keine Schuld. Die Umra (Umra, „kleine Pilgerfahrt“), die zu jeder Jahreszeit vollzogen werden kann, ist eine nachdrücklich empfohlene, aber nicht verpflichtende Praxis.


Wie verändern die 5 Säulen den Alltag?

Die fünf Säulen sind keine isolierten Rituale. Sie strukturieren die Zeit (Salat fünfmal täglich), die Finanzen (jährliche Zakat), den Körper (Saum), Sprache und Denken (Schahada) sowie die spirituelle Lebensgeschichte (Hadsch, einmal im Leben). Zusammen schaffen sie einen kohärenten Rahmen für das Leben. Eine Studie des Gallup World Poll (2011) zeigt, dass Länder mit muslimischer Mehrheit ein starkes Gemeinschaftsgefühl aufweisen, das mit der Ausübung der Säulen korreliert.

Auf Grundlage der Nutzungsmuster in der Muslim-Expert-App konzentrieren sich bei den Gebeten Fadschr und Maghrib die höchsten Spitzen der Nutzung von Gebetserinnerungen. Dies bestätigt, dass die Nutzer bei Gebetszeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten am meisten Unterstützung suchen, um ihre tägliche Praxis aufrechtzuerhalten.

Die Säulen als lebenslange Erziehung

Jede Säule lehrt etwas. Die Schahada lehrt Demut und die Abhängigkeit von Gott allein. Salat lehrt Disziplin und Gegenwärtigkeit. Zakat lehrt Großzügigkeit und soziale Verantwortung. Saum lehrt Geduld (Sabr, „Beharrlichkeit“) und Dankbarkeit. Hadsch lehrt Gleichheit, denn alle Pilger tragen dasselbe weiße Gewand ohne Unterschied des Ranges.

Diese erzieherische Dimension ist in der islamischen Tradition zentral. Der Koran beschreibt das Gebet als etwas, das „vor Schändlichem und Verwerflichem zurückhält“ (Sure Al-Ankabut, 29:45). Das Fasten wird als ein Mittel beschrieben, um Taqwa zu erlangen (Taqwa, „Gottesbewusstsein“).

Die Säulen und die Gemeinschaft (Umma)

Die fünf Säulen schaffen auch starke Bindungen innerhalb der Gemeinschaft. Salat wird oft gemeinschaftlich in der Moschee verrichtet. Zakat organisiert die Solidarität zwischen Reich und Arm. Saum wird in jedem Ramadan gemeinschaftlich erlebt. Hadsch versammelt Millionen Gläubige aus allen Herkünften an einem Ort, ein Symbol für die Einheit der Umma (Umma, „weltweite muslimische Gemeinschaft“).


Häufig gestellte Fragen

Sind die 5 Säulen des Islam für alle Muslime gleich?

Die fünf Säulen werden von der gesamten sunnitischen Gemeinschaft geteilt. Sie sind im Hadith von Ibn Umar festgehalten (Al-Buchari Nr. 8, Muslim Nr. 16), der bei den sunnitischen Gelehrten einhellige Zustimmung findet. Die schiitische Tradition erkennt diese fünf Praktiken ebenfalls an und ordnet sie in einen etwas anderen Rahmen ein. Der Kern der Praktiken bleibt der überwiegenden Mehrheit der 1,9 Milliarden Muslime weltweit gemeinsam.

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Kann man den Islam praktizieren, ohne alle Säulen zu erfüllen?

Jede Säule hat ihre eigenen Bedingungen. Der Hadsch ist beispielsweise nur für jene Pflicht, die dazu in der Lage sind, ihn zu vollziehen. Die Zakat gilt nur für Muslime, die Vermögen über dem Nisab besitzen. Die Schahada, Salat und Saum sind jedoch Pflichten für jeden erwachsenen Muslim bei klarem Verstand. Sie ohne triftigen Grund nicht einzuhalten, gilt in der klassischen islamischen Rechtsprechung als schwere Übertretung.

Wie ist das Verhältnis zwischen den Säulen und dem Iman (Glaube)?

Der Hadith von Dschibril (Sahih Muslim Nr. 8) unterscheidet drei Ebenen: Islam (äußere Handlungen, einschließlich der fünf Säulen), Iman (innerer Glaube mit seinen sechs Glaubensartikeln) und Ihsan (spirituelle Vortrefflichkeit). Die Säulen gehören zur Ebene des Islam. Sie sind der sichtbare Ausdruck des Glaubens. Nach der islamischen Tradition nähren sich Handlungen und Glaube gegenseitig.

Wie können Sie einem Kind helfen, die 5 Säulen zu verstehen?

Die klassische islamische Erziehung empfiehlt, die Säulen schrittweise einzuführen, ausgehend von dem, was das Kind beobachten kann. Die Schahada, die dem Neugeborenen ins Ohr rezitiert wird, kommt zuerst. Salat wird ab dem 7. Lebensjahr gelehrt und ab dem 10. Lebensjahr gefördert. Das Fasten kann teilweise praktiziert werden. Zakat lehrt das Teilen. Der Hadsch wird im Erwachsenenalter vollzogen.

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Das Wichtigste in Kürze: Die Säulen, ein Weg zu dem, was zählt

Die fünf Säulen des Islam sind keine Liste von Zwängen. Sie bilden einen kohärenten Weg, der Körper, Geist, Gemeinschaft und Gott vereint. Die Schahada verankert die Überzeugung. Salat gibt dem Alltag Rhythmus. Zakat knüpft Solidarität. Saum läutert und erhebt. Hadsch vollendet eine innere und universelle Reise. Zusammen beantworten sie die grundlegende Frage: Wie lebt man als Gläubiger?

Um Ihre Praxis zu vertiefen und nie ein Gebet zu verpassen, begleitet Sie die App Muslim Expert täglich mit präzisen Gebetszeiten, einem Kompass in Richtung Mekka und Koransuren, die jederzeit zugänglich sind.

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